23.03.2016 | Neuigkeiten & Interviews

Frische Ideen für frische Produkte


Das Start-up Opal hat in den letzten zwei Jahren viele Preise für Ihre Datenanalyselösungen für Lebensmittelgeschäfte und Lebensmittelhändler gewonnen. Dank ihrer schnellen, nutzerfreundlichen und sicheren Anwendung zur Datenanalyse können Händler die Verfügbarkeit von frischen Produkten verbessern und den Abfall durch abgelaufene Lebensmittel verringern. Die EYSC ‚Acceleration-Familie‘ mit Alexander Grossmann, CEO Opal, und den Mentoren Richard Kneis, Alnatura, sowie Volker Stockrahm, EY, wird sich in den nächsten drei Monaten mit der Frage beschäftigen, wie etablierte Unternehmen Hürden für die Digitalisierung überwinden und Start-ups ihr Geschäftsmodell ausbauen und skalieren können.

opal

Alexander, was erwartest du von der EY Start-up-Challenge für dein Unternehmen?

Seit der Gründung unseres Unternehmens vor ein paar Jahren konnten wir viel Aufmerksamkeit in unserer B2B-Zielgruppe erregen. Sie wissen es wirklich zu schätzen, dass wir ihnen ein vernünftiges App anbieten, mit dem sie einige zentrale Herausforderungen auf dem Gebiet der Kundenzufriedenheit meistern können. Beispiele zeigen, wie wir ihnen dabei helfen, die Frische ihrer Produkt sicher zu stellen und das Bedürfnis der Konsumenten nach dem richtigen Produkt, zur richtigen Zeit, in der richtigen Qualität zu befriedigen. Es ist auch nicht unbemerkt geblieben, dass unsere Lösung von einigem gesellschaftlichen Wert ist. Sie hilft dabei, natürliche Ressourcen zu schützen und unseren Lebensstil nachhaltiger zu gestalten. Wir haben verschiedene Branchenpreise gewonnen, wie zum Beispiel dem SAP HANA Innovationsaward im Jahr 2015. Dennoch sehen wir die Notwenigkeit, unser Start-up reif für die nächste Entwicklungsstufe zu machen, wenn wir über unsere Region und Deutschland hinaus wachsen und skalieren wollen. Die EYSC is eine sehr gute Plattform, die uns dabei unterstützt, unseren Erfolgsweg weiter zu gehen.

Richard, was interessiert dich an einem Start-up wie Opal?

Alnatura ist eine starke und angesehene Marke. Sie steht für nachhaltige Produkte, soziale Verantwortung und gesunde Beziehungen zur Öko-Landwirtschaft. Wir stehen im engen Kontakt mit Bauern, die sich wirklich um ihre Produkte kümmern und immer darauf aus sind, hohe Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstandards zu erfüllen. Dennoch wissen wir sehr wohl, dass kein Weg an der Digitalisierung vorbei führt. Deshalb suchen wir den Kontakt zu jungen Pionieren in der digitalen Welt – wie das Team von Opal. In den letzten Jahren haben wir digitale Lösungen, Prozesse und Standards in unserem Unternehmen eingeführt. Ein Ergebnis ist, dass viele unserer Prozesse heute von SAP-Technologie unterstützt werden, oder sogar auf ihr aufbauen. Jetzt wollen wir die nächsten Stufen der Digitalisierung nehmen – für ein verbessertes Produkterlebnis, das sich über die gesamte Kundenerfahrung erstreckt. Allerdings müssen wir in diesem Punkt sehr sensibel vorgehen, da unsere Kernzielgruppen eher skeptisch gegenüber neuen Technologien sind. Folglich ist der digitale Wandel für uns auch eine Frage der durchdachten Kommunikation. Wir glauben, dass die Teilnahme an der EYSC ein sehr behutsamer und intelligenter Weg ist, um die Digitalisierung in unserem Unternehmen voranzubringen.

Volker, wie wirst du dich in die EYSC einbringen?

Als Partner im Bereich Strategy und Planung für Liefer- und Wertschöpfungsketten bei EY werde ich mein volles Engagement als Mentor sowie mein Geschäfts-Know-how einbringen. Ich kann Gründern wie Alexander Zugang zu unseren eigenen sowie den Netzwerken unserer Kunden verschaffen. Im Gegenzug erhalte ich wertvolle Anregungen, wie man Liefer- und Wertschöpfungsketten mit intelligenten digitalen Lösungen noch effektiver und nachhaltiger machen kann. Vor allem aber glaube ich, dass es wichtig ist, junge Entrepreneure mit smarten Geschäftsideen dabei zu unterstützen, ihre Produkte erfolgreich in die nationalen und internationalen Märkte einzuführen. Dies ist von zentraler Wichtigkeit, um Fortschritt und Wirtschaftswachstum in der Zukunft zu ermöglichen. Meine erfahrenen Kollegen und ich freuen uns darauf, dem Start-up Opal mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Das Mannheimer Start-up Opal hat bereits viele Preise für seine Lösungen für operative Massendatenanalyse für Lebensmittelhändler gewonnen. Die Lösung versetzt Händler in die Lage, die Verfügbarkeit von frischen Produkten und die Kundenerfahrung zu verbessern, sowie den Abfall durch abgelaufene Lebensmittel zu minimieren. Die Anwendungen von Opal unterscheiden sich durch ihre Nutzerfreundlichkeit, mobile und intuitive Nutzungsmöglichkeiten und hohe Datensicherheit von vergleichbaren Lösungen.

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