23.03.2016 | Neuigkeiten & Interviews

Smarte Ideen unter der Dusche


Zolertia hat Unternehmen, die ihre Produkte und Dienstleistungen mit dem Internet der Dinge (Internet of Things, kurz IoT) vernetzen möchten, viel zu bieten. Wir haben mit Marc Fàbregas Bachs über seine Erwartungen an die EY Start-up-Challenge 2016 zum Thema „Industrie 4.0 & Smart Services“ gesprochen. Darüber hinaus haben wir die Mentoren von Zolertia zu ihrer Rolle in ihrer ‚Accelerator-Familie‘ befragt. Dies sind Veaceslaw Driglov, Jannic Herrmann, Niklas Kirschnick und Christian Borowski von Daimler, und Philipp Kühner und Marco Liesegang von EY.

zolertia

Marc, du hast uns erzählt, dass dir die besten Ideen bisweilen unter der Dusche einfallen. Hast du noch andere Inspirationsquellen?

Sicher, hier ist vor allem meine berufliche Ausbildung als Telekommunikations- und Elektronikingenieur zu nennen. Sie ist die Quelle für unzählige Ideen, von denen manche bisweilen aus dem Duschkopf auf mich herabregnen. Manchmal bringen sie mich sogar zum Tanzen. Aber es geht im Geschäft um mehr als um brillante Ideen. Ich glaube, dass uns die Teilnahme von Zolertia an der EY Start-up-Challenge viele Chancen bietet, die nächste Entwicklungsstufe unseres Geschäftsmodells einzuleiten. Wir sind davon überzeugt, dass die Mitglieder der ‚Accelerator-Familie‘ uns dabei helfen können, Zugang zu potenziellen Partnern und Kunden zu bekommen. Wir wenden uns an Unternehmen und Entscheider, die von der Revolution durch das Internet der Dinge profitieren möchten. Unsere Ideen haben das Potenzial, etablierte Unternehmen bei der Schließung der Innovationslücke zu unterstützen. Die EYSC in Berlin ist die richtige Veranstaltung zum richtigen Zeitpunkt, um unsere Ziele zu verwirklichen.

Veaceslav, wo liegt deiner Meinung nach das Potenzial der Ideen von Zolertia für etablierte Unternehmen?

Als Vertreter eines weltweit angesehenen Fahrzeugherstellers glaube ich, dass unsere Zukunft stark von unserer Fähigkeit abhängt, smarte und vielversprechende Ideen zu erkennen. Die digitale Transformation ist das zentrale Thema meiner Forschungstätigkeit bei Daimler. Diese Tätigkeit versetzt mich in die Lage, digitale Konzepte und neue Lösungen mit großem Marktpotenzial wie die von Zolertia zu identifizieren und einzuschätzen. Zolertia ist ein Start-up, das wirklich das Zeug dazu hat, weitere marktfähige Produkte herauszubringen. Start-ups wie dieses können uns mit ihren disruptiven Technologien dabei helfen, die Herausforderungen der digitalen Transformation zu meistern. Wir sind uns bei Daimler aber auch darüber im Klaren, dass digitaler Wandel auch Veränderungen in der Unternehmenskultur voraussetzt. Wir müssen eine echte Innovationskultur schaffen. Die EYSC bietet hier viele Anknüpfungspunkte und Anregungen.

Und was ist deine persönliche Herausforderung bei der EYSC, Marco?

Ich will Zolertia nicht nur dabei helfen, ihr Geschäftsmodell weiter zu entwickeln. Mein EY-Kollege Philip und ich wollen auch mehr über neue, bahnbrechende Lösungen im Bereich des Internets der Dinge und der Industrie 4.0 erfahren. Das Programm ist so dynamisch und innovativ, dass wir neue Erfahrungen sammeln und unser Wissen weitergeben können. Nicht zuletzt bekommen wir auch eine einmalige Chance, Freundschaften in der vibrierenden und weltweit vernetzten Berliner Start-up-Community zu schließen. Sie ist ein zentraler Hub für brillante Köpfe aus der ganzen Welt.

Zolertia entwickelt und vertreibt Lösungen für Ingenieure, Universitäten, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, als auch für Unternehmen aus einem breiten Branchenspektrum. Diese werden in die Lage versetzt, bahnbrechende Produkte und Dienstleistungen im Internet der Dinge zu entwickeln. Das Portfolio beinhaltet Hardware-Plattformen wie Z1, Hardware, Lösungspakete und Sensoren.

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